Presse

KuBI e.V., die Konzeptentwicklungs- und Beratungs-/Innovationswerkstatt der Assekuranz und Finanzdienstleister, hat Branchenstandards erarbeitet, die exakte Berechnungsgrundlagen für die Entwicklung von Altersvorsorge-Beratungssoftware liefern sollen. Ein Arbeitskreis von Branchenexperten aus fast zwei Dutzend Versicherungsgesellschaften, Verbänden, Vertriebsgesellschaften und Softwarehäusern hat diese Standards zunächst für die Riester-Renten-Berechnung in einem Testfall-Katalog zusammengefasst. Denn auch nach fast einem Jahrzehnt nach Einführung der Riester-Rente sind nach Beobachtungen der KuBI-Experten große Mängel in der Berechnung der Förderleistungen in den Tarifrechnern erkennbar.

Das Landgericht Hamburg hat durch Urteil vom 26. November 2010 der Klage des Vereins Konzeptentwicklungs- und Beratungs-/Innovationswerkstatt der Assekuranz und Finanzdienstleister e.V. (KuBI) stattgegeben und dem Verlag der Zeitschrift Portfolio International die Verbreitung falscher Tatsachen über KuBI verboten. Damit bestätigte das Gericht abermals ein Verbot, das bereits am 26. März 2010 durch einstweilige Verfügung gegen Portfolio verhängt und im Widerspruchsverfahren durch Urteil vom 5.Oktober 2010 bestätigt worden war.

Versicherungsmagazin - 02/2010

In einer fatalen Mischung aus Halbwahrheiten und Vermutungen greift die Zeitschrift „portfolio international" in ihrer Ausgabe Dezember 2009/Januar 2010 den Vorsitzenden der Jury des Awards Vertriebssoftware, Dr. Wolfgang Drols, in rufschädigender Weise an. Der Award Vertriebssoftware wird seit 2000 vergeben, anfangs nur von der Zeitschrift Versicherungsmagazin, später schlossen sich als Mitinitia-toren die Zeitschrift Bankmagazin, der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) und KuBi e. V. an.

26.01.2010 - Der Badische Gemeinde-Versicherungs-Verband BGV hat ein neues Vermittlerportal für seine Ausschließlichkeits-Organisation ins Leben gerufen.

Der Verband ist davon überzeugt, dass insbesondere unter den Portal-Rubriken "Prozessoptimierung", "IT-Sicherheit" und "Benutzerfreundlichkeit" die Nutzer wichtige Informationen und Tipps finden.
Sein "Schwesterportal" das BGV-Maklerportal wurde erst im Juni 2009 von einer hochkarätigen Jury (u. a. Versicherungsmagazin, Bankmagazin, Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute und KuBI e. V.) zum besten Maklerportal Deutschlands gekürt.

Der 14. Teil der Serie beschäftigt sich wie in VM 12/09 mit Fehlern so genannter Bürgerentlastungsrechner.

Hier geht es um Softwarefehler bei der Prognose anstehender Steuereinsparungen, die zur Finanzierung von  Vorsorgemaßnahmen genutzt werden können.

Der dritte Teil der Serie beschäftigt sich wiederum mit leicht erkennbaren Softwarefehlern. In diesem Fall sind es nicht fehlende Felder, sondern vielmehr „unnötige“ vorhandene Felder, die größtenteils zur Falschberatung führen.

Der zwölfte Teil der Serie beschäftigt sich mit einem leicht erkennbaren Beratungsfehler, der zu völlig unzutreffenden Empfehlungen führen kann.

Auch der zweite Teil der Serie beschäftigt sich mit leicht erkennbaren Softwarefehlern – nämlich mit fehlenden Eingabefeldern. Diesmal sind es die Einkünfte der Kunden, die für eine Versorgungsanalyse unabdingbar sind.

Dies ist der erste Beitrag zu einer Serie, die sich mit Beratungsfehlern in der Altersvorsorge beschäftigt. Nutzer von Beratungssoftware können so ihre Software auf diese  Fehler hin überprüfen. Last but not least werden die juristischen Konsequenzen gezeigt.